Erweiterte Erste Hilfe

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Helfen, wenn kein Sanitäter oder Arzt in der Nähe ist

Die klassische Erste Hilfe ist auf eine Dauer von rund 10 Minuten bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte ausgelegt. Was aber, wenn Sie keinen Notruf absetzen konnten oder es in der Region keine professionelle medizinische Versorgung gibt und es Stunden dauert, bis Sie das nächste Krankenhaus erreichen?

Unser Training „Erweiterte medizinische Notfallversorgung“ hilft, diese Lücke in der Rettungskette zu schließen. Unsere erfahrenen Trainer zeigen Ihnen, wie Sie in einer solchen Situation Leben retten können, ohne ein Arzt zu sein.

Ziele des Trainings

  • Reisen und Auslandsaufenthalte unter medizinischen Gesichtspunkten vorzubereiten
  • Die notfallmedizinische Versorgung von Kollegen mit massiven Blutungen aufgrund von Arbeitsunfällen, Verkehrsunfällen oder eines Terroranschlages sicherstellen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen kennen und anwenden, die Zeiträume abdecken, die weit über die klassischen Rettungszeiten in Europa hinausgehen
  • Eigene, lebensrettende Maßnahmen für sich selbst (Lone Worker) anwenden

 

Zielgruppe

Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter und Monteure, die sich in Regionen mit schlechter medizinischer Infrastruktur und Versorgung aufhalten.

Inhalt

  • Reiseplanung und Vorbereitung aus medizinischer Sicht
  • Grenzen der klassischen Ersten Hilfe
  • Rettungskette in den Einsatzländern
  • Reiseerkrankungen
  • Reiseapotheke und persönliches Medic Kit
  • Trauma-Notfälle mit massiven Blutungen
  • Atemwegs-Management
  • Verletzungen im Thorax-Bereich
  • Stabilisierung der Blutzirkulation
  • Wundversorgung
  • Praktische Anwendung von Tourniquet, Emergency Bandage und Chest Seal

Trainer

  • Ehemaliger Special Forces Medic des Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr
  • Absolvent der weltweit umfangreichsten Special Forces Medical Ausbildung (18D Lehrgang in den USA)
  • Paramedic, Offshore-Medic und Flight Medic
  • Zahlreiche Auslandseinsätze in Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa, u.a. als Medic für die OSZE in der Ukraine und für Firmen in Hochrisikoregionen, wie dem Irak.

Methodik

  • Kurze theoretische Unterweisung
  • Praktische Demonstrationen und Übungen zur Anwendung verschiedener, leicht erlernbarer notfallmedizinischer Maßnahmen

 

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Die klassische Erste Hilfe ist auf eine Dauer von rund 10 Minuten bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte ausgelegt. Was aber, wenn Sie keinen Notruf absetzen konnten oder es in der Region keine professionelle medizinische Versorgung gibt und es Stunden dauert, bis Sie das nächste Krankenhaus erreichen?

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Ziele des Trainings

  • Reisen und Auslandsaufenthalte unter medizinischen Gesichtspunkten vorzubereiten
  • Die notfallmedizinische Versorgung von Kollegen mit massiven Blutungen aufgrund von Arbeitsunfällen, Verkehrsunfällen oder eines Terroranschlages sicherstellen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen kennen und anwenden, die Zeiträume abdecken, die weit über die klassischen Rettungszeiten in Europa hinausgehen
  • Eigene, lebensrettende Maßnahmen für sich selbst (Lone Worker) anwenden

 

Zielgruppe

Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter und Monteure, die sich in Regionen mit schlechter medizinischer Infrastruktur und Versorgung aufhalten.

Inhalt

  • Reiseplanung und Vorbereitung aus medizinischer Sicht
  • Grenzen der klassischen Ersten Hilfe
  • Rettungskette in den Einsatzländern
  • Reiseerkrankungen
  • Reiseapotheke und persönliches Medic Kit
  • Trauma-Notfälle mit massiven Blutungen
  • Atemwegs-Management
  • Verletzungen im Thorax-Bereich
  • Stabilisierung der Blutzirkulation
  • Wundversorgung
  • Praktische Anwendung von Tourniquet, Emergency Bandage und Chest Seal

 

Trainer

  • Ehemaliger Special Forces Medic des Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr
  • Absolvent der weltweit umfangreichsten Special Forces Medical Ausbildung (18D Lehrgang in den USA)
  • Paramedic, Offshore-Medic und Flight Medic
  • Zahlreiche Auslandseinsätze in Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa, u.a. als Medic für die OSZE in der Ukraine und für Firmen in Hochrisikoregionen, wie dem Irak.

 

Methodik

  • Kurze theoretische Unterweisung
  • Praktische Demonstrationen und Übungen zur Anwendung verschiedener, leicht erlernbarer notfallmedizinischer Maßnahmen

 

Helfen, wenn kein Sanitäter oder Arzt in der Nähe ist

Die klassische Erste Hilfe ist auf eine Dauer von rund 10 Minuten bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte ausgelegt. Was aber, wenn Sie keinen Notruf absetzen konnten oder es in der Region keine professionelle medizinische Versorgung gibt und es Stunden dauert, bis Sie das nächste Krankenhaus erreichen?

Unser Training „Erweiterte medizinische Notfallversorgung“ hilft, diese Lücke in der Rettungskette zu schließen. Unsere erfahrenen Trainer zeigen Ihnen, wie Sie in einer solchen Situation Leben retten können, ohne ein Arzt zu sein.

Ziele des Trainings

  • Reisen und Auslandsaufenthalte unter medizinischen Gesichtspunkten vorzubereiten
  • Die notfallmedizinische Versorgung von Kollegen mit massiven Blutungen aufgrund von Arbeitsunfällen, Verkehrsunfällen oder eines Terroranschlages sicherstellen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen kennen und anwenden, die Zeiträume abdecken, die weit über die klassischen Rettungszeiten in Europa hinausgehen
  • Eigene, lebensrettende Maßnahmen für sich selbst (Lone Worker) anwenden

 

Inhalt

  • Reiseplanung und Vorbereitung aus medizinischer Sicht
  • Grenzen der klassischen Ersten Hilfe
  • Rettungskette in den Einsatzländern
  • Reiseerkrankungen
  • Reiseapotheke und persönliches Medic Kit
  • Trauma-Notfälle mit massiven Blutungen
  • Atemwegs-Management
  • Verletzungen im Thorax-Bereich
  • Stabilisierung der Blutzirkulation
  • Wundversorgung
  • Praktische Anwendung von Tourniquet, Emergency Bandage und Chest Seal

 

Zielgruppe

Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter und Monteure, die sich in Regionen mit schlechter medizinischer Infrastruktur und Versorgung aufhalten.

Trainer

  • Ehemaliger Special Forces Medic des Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr
  • Absolvent der weltweit umfangreichsten Special Forces Medical Ausbildung (18D Lehrgang in den USA)
  • Paramedic, Offshore-Medic und Flight Medic
  • Zahlreiche Auslandseinsätze in Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa, u.a. als Medic für die OSZE in der Ukraine und für Firmen in Hochrisikoregionen, wie dem Irak.

Methodik

  • Kurze theoretische Unterweisung
  • Praktische Demonstrationen und Übungen zur Anwendung verschiedener, leicht erlernbarer notfallmedizinischer Maßnahmen

 

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Die klassische Erste Hilfe ist auf eine Dauer von rund 10 Minuten bis zum Eintreffen professioneller Rettungskräfte ausgelegt. Was aber, wenn Sie keinen Notruf absetzen konnten oder es in der Region keine professionelle medizinische Versorgung gibt und es Stunden dauert, bis Sie das nächste Krankenhaus erreichen?

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Ziele des Trainings

  • Reisen und Auslandsaufenthalte unter medizinischen Gesichtspunkten vorzubereiten
  • Die notfallmedizinische Versorgung von Kollegen mit massiven Blutungen aufgrund von Arbeitsunfällen, Verkehrsunfällen oder eines Terroranschlages sicherstellen
  • Lebenserhaltende Maßnahmen kennen und anwenden, die Zeiträume abdecken, die weit über die klassischen Rettungszeiten in Europa hinausgehen
  • Eigene, lebensrettende Maßnahmen für sich selbst (Lone Worker) anwenden

Inhalt

  • Reiseplanung und Vorbereitung aus medizinischer Sicht
  • Grenzen der klassischen Ersten Hilfe
  • Rettungskette in den Einsatzländern
  • Reiseerkrankungen
  • Reiseapotheke und persönliches Medic Kit
  • Trauma-Notfälle mit massiven Blutungen
  • Atemwegs-Management
  • Verletzungen im Thorax-Bereich
  • Stabilisierung der Blutzirkulation
  • Wundversorgung
  • Praktische Anwendung von Tourniquet, Emergency Bandage und Chest Seal

 

Zielgruppe

Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter und Monteure, die sich in Regionen mit schlechter medizinischer Infrastruktur und Versorgung aufhalten.

Trainer

  • Ehemaliger Special Forces Medic des Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr
  • Absolvent der weltweit umfangreichsten Special Forces Medical Ausbildung (18D Lehrgang in den USA)
  • Paramedic, Offshore-Medic und Flight Medic
  • Zahlreiche Auslandseinsätze in Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa, u.a. als Medic für die OSZE in der Ukraine und für Firmen in Hochrisikoregionen, wie dem Irak.

Methodik

  • Kurze theoretische Unterweisung
  • Praktische Demonstrationen und Übungen zur Anwendung verschiedener, leicht erlernbarer notfallmedizinischer Maßnahmen

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